Honteruskirche in Sachsenheim (1959 - 1961) Evangelische Gemeinde Sachsenheim:

Im September 1944 mussten über 300 Botscher Familien ihre Heimat Siebenbürgen verlassen. Davon kamen ca. 100 Familien unter Führung von Rektor Richard Engler in den Raum Salzburg. Nach 13 Jahren Flüchtlingsschicksal konnten im Jahr 1958 55 Wohnhäuser in Sachsenheim bezogen werden.
Von 1959 bis 1961 wurde die Honteruskirche erbaut, anschließend das Vereinshaus "Zur Nachbarschaft".
1981 genehmigte der Oberkirchenrat die Errichtung einer eigenen evangelischen Pfarre "Nördlicher Flachgau". Von 1954 bis 1987 war Richard Engler ehrenamtlich in der Siedlung Sachsenheim als Seelsorger tätig.
Vom 25. Jänner 1987 bis 31. August 2011 war Mag. Peter Buchholzer Pfarrer.
Seit 1. September 2011 ist Dietmar-Hans Orendi als Pfarrer tätig.

Gottesdienste: Jeden Sonntag um 10.00 Uhr.
Seniorennachmittage: Termine werden bekannt gegeben.
Kontaktperson:
Hr. Stefan Fleischer, Tel.: 0662 / 48 03 24
Pfarramt und Pfarrer: Dietmar Orendi
Sprechstunden: Mittwoch 18 - 19 Uhr und nach Vereinbarung, Tel.: 0662 / 48 08 03

Gemeindepädagogin: Ines Hauser, Tel.: mobil 0699 188 77569
Kirchenbeitragsstelle:
Barbara Schmidbauer
Mittwoch 15 - 17 Uhr, Donnerstag 10 - 12 Uhr, Tel.: 0662 / 48 08 03

Weitere Informationen finden Sie im Gemeindebrief, der regelmäßig erscheint.


ÖKUMENE:
Die kleine politische Gemeinde Elixhausen umfasst 2 christliche Gemeinden:
die römisch-katholische Pfarre mit ca. 1900 Personen und die evangelische Gemeinde mit ca. 500 Einwohnern.
Als "Kirchen miteinander unterwegs" bemühen wir uns seit vielen Jahren, mit gemeinsamen Aktivitäten "eine Gemeinde im Geist Jesu zu werden."
Pfarrer Wanger und Pfarrer Buchholzer beim ökumenischen Gottesdienst im Jahr 2002

Ökumenischer Gottesdienst im Jahr 2002


Die Glasfenster im Altarraum der Honteruskirche sind ein Werk des Salzburger Künstlers Wilhelm Kaufmann aus dem Jahr 1995

LOB DES SCHÖPFERS

Du lässest Wasser in den Tälern quellen,
dass sie zwischen den Bergen dahinfließen,
dass alle Tiere des Feldes trinken
und das Wild seinen Durst lösche.
Darüber sitzen die Vögel des Himmels
und singen unter den Zweigen.
Du feuchtest die Berge von oben her,
du machst das Land voll Früchte,
die du schaffest.
Du lässest Gras wachsen für das Vieh
und Saat zu Nutz den Menschen,
dass du Brot aus der Erde hervorbringst,
dass der Wein erfreue des Menschen Herz
und sein Antlitz schön werde vom Öl und
das Brot des Menschen Herz stärke.
Du hast den Mond gemacht, das Jahr
danach zu teilen;
die Sonne weiß ihren Niedergang.
Du machst die Finsternis,
dass es Nacht wird.
Wenn aber die Sonne aufgeht,
so geht dann der Mensch aus an seine Arbeit
und an sein Werk bis an den Abend.

Aus Psalm 104